Die Entstehungsgeschichte eines Prototyps

Robert Paget träumt den Traum einer kleinen, regionalen Käserei seit 20 Jahren...

  • 2015: Das Konzept wird mobil, mit der "Nomad Dairy" für Indien. Nomaden brauchen eine Lösung zum haltbar machen und veredeln der Milch ihrer Kamele.
  • 2019 Sommer: Entscheidung für einen Prototypen in Diendorf
  • 2019 Dezember: Container (in Kärnten) gesichtet!

März 3, 2020: Die Planungen starten

    Mai 4, 2020 Das Fundament wird geplant

    Mai 12, 2020 Der Container wird geliefert

    Das Team geht an den Start...

    Juni 6, 2020 Professionelle Ausstattung der Käserei

    Juni 20, 2020 Grundierung

    27. Juli, 2020 Die mobile Käserei erstrahlt in gold

    31. Juli - 2. August, 2020 PreOpening im Rahmen des Kamptaler Weinsommers

    Sep 2020, Die Solar Installation geht in Betrieb

    16. Sep 2020, erstes Mal Käsen in der mobilen Käserei

    Okt 2020, Das "Nest" ist eingerichtet

    5 Kommentare

    Symnhamnnof

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    Thomas Bauer (Niedersachsen , BRD)

    Lieber Robert, ich würde zu diesem Projekt viel mehr Erläuterungen brauchen. “Nomad diary” klingt erstmal gut. Ich assoziiere das mit “basal” und “bescheiden”. Nomaden der dritten Welt sind wohl meistens eher arm und machen ihren Käse unter ungleich, primitiveren, also bescheideneren Umständen als wir. Ich weiß von Dir, dass das ursprünglich ein Projekt für die indischen Kamelzüchter war/ist, die ihre Milch zu Käse machen wollen, um neue Absatzmöglichkeiten zu erschließen. Leider erfährt man hier nichts über den Status der Ausgestaltung des Projektes für Indien und in welchem Verhältnis zu diesem neuen Container in Diendorf das steht. Deine Käserei in Diendorf arbeitet ja schon lange erfolg- und ertragreich. Wozu braucht es da einen neuen Container als Produktionsanlage? Oder planst Du, den in dieser Ausstattung nach Indien zu verschiffen? Der Container ist sehr groß, Muss er so groß sein? Ist er für Dich zum experimentieren? Also einge Fragen … Herzlichst, Thomas

    Thomas Bauer (Niedersachsen , BRD)

    Lieber Robert, ich würde zu diesem Projekt viel mehr Erläuterungen brauchen. “Nomad diary” klingt erstmal gut. Ich assoziiere das mit “basal” und “bescheiden”. Nomaden der dritten Welt sind wohl meistens eher arm und machen ihren Käse unter ungleich, primitiveren, also bescheideneren Umständen als wir. Ich weiß von Dir, dass das ursprünglich ein Projekt für die indischen Kamelzüchter war/ist, die ihre Milch zu Käse machen wollen, um neue Absatzmöglichkeiten zu erschließen. Leider erfährt man hier nichts über den Status der Ausgestaltung des Projektes für Indien und in welchem Verhältnis zu diesem neuen Container in Diendorf das steht. Deine Käserei in Diendorf arbeitet ja schon lange erfolg- und ertragreich. Wozu braucht es da einen neuen Container als Produktionsanlage? Oder planst Du, den in dieeser Ausstattung nach Indien zu verschiffen? Der Container ist sehr groß, muss er so groß sein? Ist er für Dich zum experimentieren? Also einge Fragen … Herzlichst, Thomas

    heidi

    immer für überraschungen und dennoch so normal für euch!
    ganz nach meinem geschmack!
    heidi

    babette

    phantastisch…ich bin beeindruckt von der ideenflut samt mut, ein tolles projekt! alles gute, der erfolg ist euch sicher !!!
    FREU!

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